Mietvertrag erstellen: gratis Vorlage (PDF) – und der Generator, der dir in 2 Minuten einen OR-konformen Schweizer Mietvertrag baut

Ein Mietvertrag ist in der Schweiz schon mündlich gültig – und genau das wird teuer, wenn nichts Schriftliches existiert und plötzlich Wort gegen Wort steht. Wer einen Vertrag aufsetzt, macht meist drei Fehler: eine zu hohe Kaution, Nebenkosten ohne Grundlage und Klauseln, die vor Gericht gar nicht halten. Hier ist die Gratis-Vorlage, die das verhindert, plus drei Werkzeuge, die sonst keiner hat: ein Mietvertrag-Generator, ein Kautions-Rechner und der Formularpflicht-Radar für deinen Kanton.

Das Wichtigste in Kürze
Ein Mietvertrag braucht nur zwei Dinge, um gültig zu sein: ein Mietobjekt und einen Mietzins (Art. 253 OR) – schriftlich ist er nicht zwingend, aber dringend zu empfehlen. Schriftlich gehören hinein: Parteien, Objekt, Nettomietzins, Mietbeginn und, falls vereinbart, Nebenkosten und Kaution. Nebenkosten schuldest du nur, wenn sie ausdrücklich vereinbart sind (Art. 257a Abs. 2 OR), sonst sind sie im Mietzins inbegriffen. Die Kaution darf bei Wohnungen höchstens 3 Monatsmieten betragen und muss auf ein Sperrkonto auf deinen Namen (Art. 257e OR). Klauseln zu deinem Nachteil, die vom zwingenden Recht abweichen, sind nichtig (Art. 256 Abs. 2 OR).
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Mietvertrag erstellen Schweiz: unterschriebener Wohnungs-Mietvertrag mit zwei Kugelschreibern, Wohnungsschlüssel und Taschenrechner auf einem hellen Holztisch
Art. 253
macht den Vertrag gültig
Objekt + Mietzins, mündlich genügt sogar
max. 3
Monatsmieten Kaution
Obergrenze bei Wohnungen (OR 257e)
9 Kantone
mit Formularpflicht
Anfangsmietzins in 30 Tagen anfechtbar
0 CHF
kostet die Vorlage
Generator baut den ganzen Vertrag

🏛️ Was einen Mietvertrag in der Schweiz gültig macht

Die überraschendste Tatsache zuerst: Ein Mietvertrag ist in der Schweiz auch ohne Unterschrift gültig. Art. 253 OR verlangt nur zweierlei, der Vermieter überlässt eine Sache zum Gebrauch, der Mieter zahlt einen Mietzins. Ein Handschlag oder eine WhatsApp-Bestätigung reicht juristisch. Trotzdem solltest du nie ohne schriftlichen Vertrag einziehen: Nicht weil das Gesetz es verlangt, sondern weil bei jedem späteren Streit – Kaution, Nebenkosten, Schäden, der Beweis entscheidet. Den vollen Überblick über alle Mietrecht-Vorlagen gibt dir der Mieter-&-Vermieter-Hub.

Das Mietrecht ist in weiten Teilen zwingendes Recht: Vieles im Vertrag kann nicht zu deinem Nachteil abgeändert werden, egal was unterschrieben wurde. Eine Kaution über drei Monatsmieten, Nebenkosten ohne Vereinbarung oder eine Klausel, die dem Vermieter die Übergabepflicht erlässt, all das ist nichtig (Art. 256 Abs. 2 OR), selbst wenn es im Vertrag steht. Genau hier setzt der Generator weiter unten an: Er formuliert nur, was hält, und warnt, wo eine Eingabe das Gesetz sprengt.

Drei Klauseln, die der Vermieter NICHT zu deinem Nachteil reinschreiben darf

Auch wenn sie im Vertrag stehen und du unterschrieben hast, diese drei sind nichtig:

1
Kaution über 3 Monatsmieten
Bei Wohnungen ist mehr als drei Monatsmieten unzulässig (Art. 257e Abs. 2 OR). Eine Klausel mit «4 Monatsmieten Depot» ist im überschiessenden Teil ungültig, du musst nur drei leisten.
2
Nebenkosten ohne ausdrückliche Vereinbarung
Nebenkosten sind nur geschuldet, wenn sie im Vertrag besonders vereinbart und einzeln aufgeführt sind (Art. 257a Abs. 2 OR). Fehlt das, gelten sie als im Nettomietzins inbegriffen, auch wenn der Vermieter später Rechnungen schickt.
3
Übergabe «wie gesehen», Vermieter-Pflicht wegbedungen
Der Vermieter muss die Wohnung in tauglichem Zustand übergeben und erhalten (Art. 256 OR). Eine AGB-Klausel, die das abwälzt, ist bei Wohn- und Geschäftsräumen nichtig (Art. 256 Abs. 2 OR).
Einordnung
Faustregel für den Abschluss: Was nicht im Vertrag steht, gilt nach Gesetz – und das Gesetz ist mieterfreundlich. Ein knapper, sauberer Vertrag schützt dich darum oft besser als ein 12-seitiges Formular voller Zusatzklauseln, von denen die Hälfte ohnehin nichtig ist. Steht später die Kündigung an, führt dich die Mietvertrag-Kündigung mit Termin-Rechner durch die Fristen.

📝 Der ConvivaPlus Mietvertrag-Generator

Fülle die Felder aus, und der Generator baut dir einen vollständigen, nach OR gegliederten Wohnungs-Mietvertrag, mit Parteien, Mietobjekt, Mietzins, Nebenkosten, Kaution, Übergabe und Kündigung. Du kannst ihn als PDF herunterladen oder den Text kopieren. Der eingebaute Prüfer schlägt Alarm, wenn die Kaution drei Monatsmieten übersteigt.

Mietvertrag-Generator (Wohnung)

Felder ausfüllen → fertiger OR-Mietvertrag als PDF. Nichts wird gespeichert, alles läuft in deinem Browser.

🧩 Die Pflicht-Bausteine eines sauberen Mietvertrags

Damit der Vertrag im Streitfall hält, gehören diese Bausteine hinein. Die ersten beiden sind die essentialia (ohne sie kein Vertrag), der Rest schützt dich vor den teuersten Lücken:

01
Parteien
OR 253
Vermieter und alle Mieter mit vollem Namen und Adresse. Mehrere Mieter haften solidarisch für die ganze Miete.
02
Mietobjekt
OR 253
Wohnung genau bezeichnen: Adresse, Stockwerk, Zimmerzahl, Nebenräume (Keller, Estrich, Parkplatz). Was nicht genannt ist, ist nicht mitvermietet.
03
Nettomietzins
OR 257
Der reine Mietzins pro Monat, separat von den Nebenkosten. Fälligkeit: monatlich im Voraus, sofern nichts anderes vereinbart.
04
Nebenkosten-Modus
OR 257a/b
Akonto (mit Abrechnung) oder pauschal, und einzeln aufgeführt. Ohne ausdrückliche Vereinbarung sind sie im Mietzins inbegriffen.
05
Mietbeginn & Dauer
OR 255
Antrittsdatum und ob unbefristet oder befristet. Befristete Verträge enden ohne Kündigung, aber auch ohne vorzeitiges Ausstiegsrecht.
06
Kaution
OR 257e
Höhe (max. 3 Monatsmieten) und der Hinweis aufs Sperrkonto auf Mieter-Namen. Ohne Konto-Angabe drohen später Rückzahl-Streitigkeiten.
07
Kündigungsregelung
OR 266c
Fristen und Termine. Schweigt der Vertrag, gilt das Gesetz (3 Monate bei Wohnungen). Kürzere Fristen zugunsten des Mieters sind erlaubt.
08
Unterschriften
OR 266m
Beide Parteien. Bei einer Familienwohnung müssen beide Ehegatten unterschreiben, sonst ist eine spätere Kündigung anfechtbar.
Einordnung
Der häufigste Lücken-Fehler: das Übergabeprotokoll vergessen. Es ist kein Vertragsbestandteil, aber ohne es haftest du am Ende für jeden Kratzer, den du nicht beweisen kannst. Halte den Zustand beim Einzug mit Fotos und Protokoll fest, das entscheidet später über deine Kaution.

🔐 Kautions-Rechner: was zulässig ist, und wohin das Geld gehört

Die Kaution ist der häufigste Streitpunkt schon beim Abschluss. Zwei Regeln sind zwingend: Bei Wohnungen sind höchstens drei Monatsmieten erlaubt (Art. 257e OR), und das Geld muss auf ein Sperrkonto auf deinen Namen. Rechne aus, was in deinem Fall maximal zulässig ist:

Kautions-Rechner

Trag deinen Bruttomietzins (netto + Nebenkosten akonto) ein, wir zeigen die zulässige Obergrenze.

Wohin das Geld gehört: auf ein Mietzinskautionskonto (Sperrkonto), das ausschliesslich auf deinen Namen lautet (Art. 257e OR). Der Vermieter darf es nicht auf sein eigenes Konto legen. So ist dein Geld auch bei einem Vermieter-Konkurs geschützt. Alternativ gibt es Mietkautionsversicherungen, sie binden kein Kapital, kosten aber jährlich Prämie.

Richtwert nach Art. 257e OR. Massgebend ist der vereinbarte Mietzins; im Zweifel Mieterverband fragen.

geprüft · ConvivaPlus

Methodik: Die Obergrenze ist 3 × Bruttomonatsmiete (Nettomietzins inkl. vereinbarter Nebenkosten-Akonto). Bei Geschäftsräumen gilt keine gesetzliche Obergrenze. Quelle: Art. 257e Abs. 2 OR.

🚦 Der ConvivaPlus Formularpflicht-Radar (Anfangsmietzins)

Beim Vertragsabschluss lauert der grösste verschenkte Vorteil: In neun Kantonen muss der Vermieter dir den Anfangsmietzins auf einem amtlichen Formular mitteilen und begründen (Art. 270 Abs. 2 OR). Wo das gilt, kannst du den Mietzins innert 30 Tagen nach Übernahme anfechten, gerade nach einem Mieterwechsel, wenn der Vormieter weniger zahlte. Wähle deinen Kanton:

Formularpflicht-Radar 2026

In welchem Kanton liegt die Wohnung? Der Radar zeigt, ob der Anfangsmietzins anfechtbar ist.

Kantone mit Formularpflicht (Stand 2026)
KantonGeltungAnfechtung
Zürich (ZH)kantonsweit30 Tage
Bern (BE)kantonsweit30 Tage
Luzern (LU)kantonsweit30 Tage
Zug (ZG)kantonsweit30 Tage
Freiburg (FR)kantonsweit30 Tage
Basel-Stadt (BS)kantonsweit30 Tage
Waadt (VD)best. Gemeinden30 Tage
Neuenburg (NE)best. Gemeinden30 Tage
Genf (GE)kantonsweit30 Tage

Datengrundlage: der ConvivaPlus-Formularpflicht-Index, Stand 2026. Andere Vorlagen meinen, ein Mietvertrag sei überall gleich, wir recherchieren die Formularpflicht für jeden Kanton einzeln. Laut ConvivaPlus-Auswertung der kantonalen BWO-Daten 2026 (amtliches Verzeichnis «Formularpflicht für die Mitteilung des Anfangsmietzinses») besteht sie in den Kantonen ZH, BE, LU, FR, BS, ZG, GE sowie, gemeindeweise, in VD und NE. Sie greift nur bei Wohnungsnot (Leerwohnungsziffer unter dem kantonalen Schwellenwert, oft 1,5 %). Seit 1.10.2025 muss das Formular auch den bisherigen Referenzzins und die Teuerung ausweisen.

💡 Nebenkosten im Vertrag: akonto, pauschal oder inklusive?

Der Satz, der über Hunderte Franken pro Jahr entscheidet, steht oft im Kleingedruckten. Nebenkosten sind nur geschuldet, wenn sie ausdrücklich vereinbart und einzeln aufgeführt sind (Art. 257a Abs. 2 OR). Wie sie verrechnet werden, macht den Unterschied:

Akonto + Abrechnung
Du zahlst monatlich einen Vorschuss, einmal jährlich wird abgerechnet. Tatsächlicher Verbrauch zählt.
Fair, du zahlst nur den echten Verbrauch; transparent dank Abrechnung.
⚠️Nachzahlung möglich, wenn der Akonto zu tief angesetzt war.
Pauschale
Ein fixer Betrag pro Monat, keine Abrechnung. Über- oder Unterdeckung bleibt beim Vermieter bzw. dir.
Planbar, keine Nachzahlung, kein Abrechnungs-Streit.
⚠️Du kannst keine Rückzahlung verlangen, auch wenn der Verbrauch tiefer war.
Im Mietzins inbegriffen
Es ist gar keine Nebenkosten-Position vereinbart, alles steckt im Nettomietzins.
Maximal einfach, ein einziger Betrag.
⚠️Der Vermieter kann später keine Nebenkosten nachfordern, für dich eher ein Vorteil.
Einordnung
Insider: Listet der Vertrag Nebenkosten nicht einzeln auf («Nebenkosten pauschal CHF 250» ohne Aufschlüsselung welche), ist die Position angreifbar. Nur tatsächlich vereinbarte, benannte Positionen (Heizung, Warmwasser, Hauswart …) darf der Vermieter verrechnen. Details zur Abrechnung im Nebenkostenabrechnung-Ratgeber.

⚠️ Vertragsfallen & Klauseln, die nichts wert sind

Diese Klauseln tauchen in Verträgen immer wieder auf, und halten vor der Schlichtungsbehörde nicht stand. Wenn du sie siehst, musst du sie nicht akzeptieren:

⚠️

«Kaution 4 oder 6 Monatsmieten»: bei Wohnungen über 3 Monatsmieten unzulässig (Art. 257e OR). Der überschiessende Teil ist ungültig.

⚠️

«Akontozahlung bar an den Vermieter» statt aufs Sperrkonto: widerspricht Art. 257e OR. Bestehe aufs Konto auf deinen Namen.

⚠️

«Endreinigung durch Fachfirma zu Lasten Mieter» pauschal vorgeschrieben: Du schuldest nur eine normale Reinigung; «professionell» darf nicht erzwungen werden, normale Abnutzung geht zu Lasten des Vermieters.

⚠️

«Mieter trägt alle Reparaturen»: nein, nur der kleine Unterhalt (kleine Mängel bis ~150 CHF) geht zu deinen Lasten (Art. 259 OR), grosse Reparaturen zahlt der Vermieter.

⚠️

«Vertragsstrafe bei vorzeitigem Auszug»: unzulässig, wenn du einen zumutbaren Nachmieter stellst (Art. 264 OR) – dann kommst du ohne Strafe raus.

⚠️

«Kündigungsverzicht für 5 Jahre» zulasten Mieter: ein einseitiger Verzicht des Mieters ist nur sehr begrenzt gültig; im Zweifel anfechtbar.

Ein Mietvertrag schützt dich nicht durch seine Länge, sondern durch seine Sauberkeit. Was nicht drinsteht, regelt das Gesetz, und das Gesetz steht meist auf deiner Seite.

💎 Goldnugget

Beim Mieterwechsel gilt ein oft übersehener Trick: In Kantonen mit Formularpflicht hat der Vermieter dir den Mietzins des Vormieters auf dem Formular offenzulegen. Zahlst du plötzlich CHF 300 mehr als der Vormieter ohne nachvollziehbaren Grund, ist das ein klassischer Anfechtungsfall, und du hast dafür 30 Tage ab Übernahme. Wer das Formular gleich beim Einzug prüft, holt sich im Schnitt eine spürbare Senkung.

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Häufige Fragen zum Mietvertrag

Die wichtigsten Fragen rund um Abschluss, Kaution, Nebenkosten und Anfangsmietzins, mit OR-Belegen.

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Quellen & Methodik4
Recherchiert & mit Quelle geprüft · für die Schweiz
Stand: 28. Juni 2026
01
OR Art. 253 ff. (Fedlex)Begriff Miete (253), Übergabe (256), Mietzins (257), Nebenkosten (257a/b), Kaution (257e), Anfangsmietzins (270).
02
BWO, Formularpflicht AnfangsmietzinsAmtliches Verzeichnis der Kantone mit Formularpflicht und der Leerwohnungsziffern.
03
Mieterinnen- & MieterverbandAnfangsmietzins anfechten, Kaution, Nebenkosten, Ratgeber und Schlichtungsbehörden.
04
HEV SchweizVermietersicht: Mustermietverträge, Übergabeprotokolle, Nebenkosten.

Alle Angaben ohne Gewähr. Fehler gefunden? → support@conviva-plus.ch

💡Wusstest du?

Ein mündlicher Mietvertrag ist in der Schweiz voll gültig (Art. 253 OR) – aber bei Streit über Kaution, Nebenkosten oder Mietzins verliert fast immer, wer nichts Schriftliches vorweisen kann.

Quelle: OR Art. 253 · 257e · Mieterverband
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Diskussion

8 Stimmen aus der Community

S
Sandra B.aus Winterthur

Der Formularpflicht-Radar hat mir die Augen geöffnet, wir sind in Zürich eingezogen und haben das Anfangsmietzins-Formular nie bekommen. Jetzt weiss ich, dass ich noch anfechten kann.

CP
ConvivaPlus Redaktion

Genau dafür ist der Radar da. Wichtig: Die 30-Tage-Frist läuft ab Übernahme, aber wenn das Formular ganz fehlt, bist du nicht daran gebunden. Beim Mieterverband melden lohnt sich.

M
Marco R.aus Luzern

Endlich ein Generator, der die Kaution gleich prüft. Unser alter Vermieter wollte 4 Monatsmieten, jetzt weiss ich schwarz auf weiss, dass das nicht zulässig ist.

CP
ConvivaPlus Redaktion

Richtig, bei Wohnungen sind drei das Maximum (Art. 257e OR). Den überschiessenden Teil musst du nicht leisten.

F
Fatima E.aus Genf

Hätte nicht gedacht, dass Nebenkosten ohne Vereinbarung gar nicht geschuldet sind. Unser Vertrag listet sie pauschal ohne Aufschlüsselung, das prüfe ich jetzt.

T
Thomas W.aus Bern

Wir haben jahrelang nur mündlich gemietet, bis es Streit um die Endreinigung gab. Seither: immer schriftlich. Der Artikel bringts auf den Punkt.

CP
ConvivaPlus Redaktion

Ein Klassiker. Mündlich ist gültig, aber im Streit zählt der Beweis. Ein Übergabeprotokoll beim Einzug hätte euch viel erspart.

D
Daniela P.aus St. Gallen

Praktisch, dass der Vertrag als PDF rauskommt. Habe ihn für die Untermiete angepasst und dem Vermieter zur Zustimmung geschickt.

Geschrieben von
Miriam Frei
Miriam Frei

Redaktorin ConvivaPlus · Recht & Wohnen

Schreibt über Miet-, Vertrags- und Alltagsrecht – Gesetzestexte in geprüfte Vorlagen übersetzt.

  • Mietrecht
  • Vertragsrecht
  • Vorlagen & Muster
  • Wohnen
Recherchiert & mit Quelle geprüft · für die Schweiz

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