Quellensteuer Schweiz 2026: CHF 113.50 oder CHF 552.50 – gleicher Lohn, anderer Kanton

Das Wichtigste in Kürze
Die Quellensteuer 2026 hängt am Wohnkanton: bei CHF 5'000 Lohn (Tarif A0) zieht Zug CHF 113.50 ab (2,27 %), Neuenburg CHF 552.50 (11,05 %). Über die NOV bis zum 31. März zählt auch die Säule 3a: CHF 7'258 bringen je nach Hauptort CHF 550 bis 1'900 zurück. So rechnet der ConvivaPlus Quellensteuer-Spiegel aus den ESTV-Tarifen aller 26 Kantone.
Ein Mann im Wollpullover von hinten an einem Holztisch im Morgenlicht: vor ihm ein leeres Blatt mit Bleistift, ein Briefumschlag, ein zugeklappter Laptop und eine dampfende rote Emailletasse mit Schweizerkreuz

Bei CHF 5'000 Lohn zieht dir der Arbeitgeber in Zug CHF 113.50 Quellensteuer ab, in Neuenburg CHF 552.50: 2,27 gegen 11,05 Prozent, gleicher Tarif, gleiche Arbeit. Der ConvivaPlus Quellensteuer-Spiegel rechnet das für alle 26 Kantone aus den amtlichen ESTV-Tarifen. Er zeigt auch, wie viel du mit der Säule 3a bis zum 31. März zurückholst.

🪞 ConvivaPlus Quellensteuer-Spiegel 2026 →

· Quellen: ESTV, BFS, SEM·
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4,9×
Zug gegen Neuenburg bei CHF 5'000
Tarif A0, ESTV 2026
11,05 %
vom Lohn in Neuenburg
Zug: 2,27 %
31. März
Frist für die NOV
nicht verlängerbar
CHF 1'900
3a-Hebel in Lausanne
Zug: CHF 550

📊 Quellensteuer nach Kanton: 2,27 bis 11,05 % vom Lohn

Bei CHF 5'000 brutto (Tarif A0, ledig, ohne Kinder) behält Zug 2,27 % deines Lohns ein, Neuenburg 11,05 %, fast 4,9-mal so viel. Wer «die Steuer frisst ein Drittel» erwartet, liegt daneben: selbst im teuersten Kanton bleiben bei CHF 8'000 Lohn 84,57 % übrig. Warum die Kantone so weit auseinanderliegen, zeigt der Kantons-Atlas.

Monatslohn brutto:
Zug
113.50
2,27 %
Schwyz
181.00
3,62 %
Zürich
276.00
5,52 %
Aargau
305.00
6,10 %
Nidwalden
327.50
6,55 %
Graubünden
337.50
6,75 %
Schaffhausen
361.00
7,22 %
Uri
361.00
7,22 %
Wallis
369.00
7,38 %
Basel-Landschaft
370.00
7,40 %
Appenzell Innerrhoden
377.00
7,54 %
Genf
381.00
7,62 %
Glarus
399.00
7,98 %
Thurgau
403.00
8,06 %
Luzern
405.00
8,10 %
Waadt
408.50
8,17 %
Obwalden
411.00
8,22 %
Tessin
420.00
8,40 %
Appenzell Ausserrhoden
420.50
8,41 %
St. Gallen
426.00
8,52 %
Basel-Stadt
432.50
8,65 %
Solothurn
498.50
9,97 %
Bern
519.50
10,39 %
Freiburg
522.50
10,45 %
Jura
548.00
10,96 %
Neuenburg
552.50
11,05 %

Quellensteuer pro Monat in CHF und Anteil vom Bruttolohn, Tarif A0 (ledig, ohne Kinder, ohne Kirchensteuer; Jura nur mit Kirchensteuer). Quelle: ESTV-Tarifdateien 2026 aller 26 Kantone, Stand 4. März 2026.

Genf: günstiger als Luzern, bis der Lohn steigt

Bei CHF 5'000 zahlst du in Genf CHF 381.00 und damit weniger als in Luzern (CHF 405.00). Bei CHF 8'000 dreht es: Genf CHF 1'035.20, Luzern CHF 881.60. Genf rutscht von Rang 12 auf Rang 18, Luzern steigt von Rang 15 auf Rang 11. Die «Steuerhölle Genf» beginnt also erst bei einem mittleren Lohn. Schalte oben zwischen den beiden Löhnen um.

Zürich: fast halb so teuer wie Bern

Wer «Zürich ist teuer» denkt, sollte die Lohnabrechnung ansehen: bei CHF 5'000 zieht Zürich CHF 276.00 ab, Bern CHF 519.50. Das sind CHF 2'922 im Jahr, nur wegen des Wohnkantons.

🧮 Quellensteuer-Spiegel: dein Lohn, dein Kanton, dein Rang

Der Abstand zwischen Zug und Neuenburg wächst schneller als der Lohn: CHF 439 im Monat bei CHF 5'000, CHF 894 bei CHF 8'000. Der Faktor sinkt dabei von 4,9 auf 3,6, der Betrag verdoppelt sich trotzdem. Der Spiegel zeigt dir für deinen Lohn beides: Franken, Anteil und Rang unter allen 26 Kantonen, dazu den 3a-Hebel.

🪞 ConvivaPlus Quellensteuer-Spiegel 2026

Amtliche ESTV-Tarife aller 26 Kantone · Auswertung ConvivaPlus.ch

CHF 407.40pro Monat · CHF 4'889 pro Jahr
6,79 %vom Lohn
3 von 26Rang (1 = am günstigsten)
Säule 3a (CHF 7'258) bringt über die NOV ungefähr zurück, im Hauptort (Zürich)CHF 1'150

Tarif A0 (ledig, ohne Kinder, ohne Kirchensteuer) aus den ESTV-Tarifdateien 2026, zwischen den 500-Franken-Stufen linear gerechnet. Der 3a-Wert ist eine Schätzung aus der ordentlichen Steuer im Kantonshauptort (ESTV-Steuerrechner, Steuerjahr 2025), denn die NOV veranlagt ordentlich.

Unverbindliche Schätzung nach bestem Wissen, keine Steuerberatung. Verbindlich ist allein die Veranlagung deiner kantonalen Steuerbehörde.

geprüft · ConvivaPlus

💰 NOV: Geld zurückholen mit der nachträglichen Veranlagung

Mit der nachträglichen ordentlichen Veranlagung (NOV) füllst du eine normale Steuererklärung aus. Erst damit zählen Abzüge, die der Lohnabzug nicht kennt: Säule 3a, Weiterbildung, effektive Berufskosten, Schuldzinsen. Ab CHF 120'000 Bruttolohn im Jahr ist die NOV Pflicht, darunter stellst du bis zum 31. März einen Antrag (Art. 89 DBG).

Die wichtigsten Abzüge über die NOV
Säule 3abis CHF 7'258
Berufskostenpauschal oder effektiv
Weiterbildungbis CHF 12'000
Versicherungsprämiennach Kanton
Schuldzinsennach Kanton
Kirchensteuer-Korrekturbei Konfessionslosigkeit
📜 Was sich 2021 geändert hat

Seit dem 1. Januar 2021 kann jede quellensteuerpflichtige Person die NOV beantragen. Vorher war sie erst ab CHF 120'000 Lohn im Jahr vorgesehen, darunter gab es nur Korrekturanträge für einzelne Abzüge.

NOV für alle

Auch Einkommen unter CHF 120'000 können eine nachträgliche ordentliche Veranlagung beantragen.

Einheitliche Frist

31. März schweizweit: vorher unterschiedlich je nach Kanton.

Quasi-Ansässigkeit

Neues Konzept für Grenzgänger: Wer 90% des Einkommens in der Schweiz verdient, wird steuerlich wie Ansässige behandelt.

Korrekturanträge abgeschafft

Einzelne Korrekturen (z.B. Säule 3a) nur noch über die vollständige NOV.

Frist 31. März: nicht verlängerbar

Achtung: Der Antrag kann nicht zurückgezogen werden und gilt für alle Folgejahre. Rechne vorher durch ob sich die NOV für dich lohnt.

🏦 3a mit Quellensteuer: CHF 1'900 in Lausanne, CHF 550 in Zug

Dieselbe Einzahlung von CHF 7'258 in die Säule 3a bringt dir über die NOV in Lausanne rund CHF 1'900 zurück, in Zug rund CHF 550, 3,5-mal so viel. Der Grund ist der Grenzsteuersatz: wo die Steuer höher ist, spart jeder abgezogene Franken mehr. Ohne NOV ist der Abzug verloren, denn der Lohnabzug kennt die Säule 3a nicht.

ConvivaPlus Quellensteuer-Spiegel 2026: alle 26 Kantone
KantonCHF 5'000AnteilRang 8'0003a-Hebel
Zug113.502,27 %1550
Schwyz181.003,62 %2850
Zürich276.005,52 %31'150
Aargau305.006,10 %71'250
Nidwalden327.506,55 %41'050
Graubünden337.506,75 %81'350
Schaffhausen361.007,22 %101'150
Uri361.007,22 %51'050
Wallis369.007,38 %141'400
Basel-Landschaft370.007,40 %191'650
Appenzell Innerrhoden377.007,54 %6950
Genf381.007,62 %181'600
Glarus399.007,98 %121'200
Thurgau403.008,06 %131'300
Luzern405.008,10 %111'200
Waadt408.508,17 %211'900
Obwalden411.008,22 %91'000
Tessin420.008,40 %171'450
Appenzell Ausserrhoden420.508,41 %151'350
St. Gallen426.008,52 %161'450
Basel-Stadt432.508,65 %201'500
Solothurn498.509,97 %231'550
Bern519.5010,39 %221'450
Freiburg522.5010,45 %241'550
Jura548.0010,96 %251'500
Neuenburg552.5011,05 %261'700

Methode ConvivaPlus: ordentliche Steuer (Bund, Kanton, Gemeinde) im Kantonshauptort bei CHF 60'000 Bruttolohn minus dieselbe Steuer bei CHF 60'000 minus 7'258, ledig, konfessionslos, aus dem ESTV-Steuerrechner (Steuerjahr 2025), linear zwischen den ESTV-Stufen, auf 50 Franken gerundet. Eine Schätzung, keine Veranlagung.

⏰ Frist 31. März: verpasst kostet bis CHF 1'900

Der 31. März ist eine Falle in zwei Richtungen. Verpasst du ihn, ist der 3a-Abzug für das ganze Jahr weg, bei CHF 5'000 Lohn bis zu CHF 1'900 in Lausanne. Stellst du den Antrag, gilt er für alle Folgejahre und lässt sich nicht zurückziehen. Für das Steuerjahr 2026 endet die Frist am 31. März 2027, ohne Verlängerung. Ziehst du aus der Schweiz weg, gilt das Abmeldedatum.

🚚 Umzug Neuenburg–Zug: CHF 5'268 im Jahr

Eine ledige Person mit CHF 5'000 Lohn zieht von Neuenburg nach Zug. Gleicher Job, gleicher Lohn: die Quellensteuer sinkt von CHF 552.50 auf CHF 113.50 im Monat, das sind CHF 5'268 im Jahr. Ein Steuerumzug lohnt sich also nicht erst für Reiche, hier reicht ein Durchschnittslohn. Der Haken liegt bei der Säule 3a: in Zug bringt sie über die NOV weniger zurück.

Ledig, CHF 5'000 brutto, Tarif A0
NeuenburgZug
Quellensteuer pro MonatCHF 552.50CHF 113.50
Anteil vom Lohn11,05 %2,27 %
Quellensteuer pro JahrCHF 6'630CHF 1'362
3a-Hebel über die NOV (Hauptort)CHF 1'700CHF 550
Mehr im Jahr, mit 3a gerechnet–+ CHF 4'118
Fazit

Auch mit dem kleineren 3a-Hebel bleiben in Zug CHF 4'118 im Jahr mehr übrig. Die Miete ist nicht eingerechnet, und sie entscheidet oft mehr als die Steuer: mit Miete fällt Zug im Kantons-Atlas weit zurück.

Der gleiche Ingenieur mit CHF 8'000 Bruttolohn zahlt in Zug CHF 340.00, in Neuenburg CHF 1'234.40 Quellensteuer – pro Monat. Das sind CHF 10'733 Unterschied pro Jahr. Nur wegen der Postleitzahl.

ESTV-Quellensteuertarife 2026, Tarif A0 · Auswertung ConvivaPlus

🌍 Grenzgänger: was in der Schweiz abgezogen wird

Ein Grenzgänger aus Deutschland zahlt bei CHF 5'000 in der Schweiz CHF 225.00 Quellensteuer, sein lediger Kollege mit Wohnsitz Zug CHF 113.50: fast das Doppelte. Ein lediger Einwohner von Basel zahlt dagegen CHF 432.50, fast doppelt so viel wie der Grenzgänger. Wer wo wie viel nimmt, regelt das Doppelbesteuerungsabkommen, und jedes Nachbarland hat ein anderes. Wer die nachträgliche ordentliche Veranlagung beantragt, füllt danach eine gewöhnliche Steuererklärung aus, mit allen Abzügen, die der Lohnabzug nicht kennt.

🇩🇪Deutschland

In der Schweiz höchstens 4,5 % vom Bruttolohn, bei CHF 5'000 also CHF 225.00. Das ist in der Schweiz doppelt so viel, wie ein lediger Einwohner von Zug zahlt (CHF 113.50), und halb so viel wie in Basel (CHF 432.50). Den Rest besteuert Deutschland und rechnet die Schweizer Steuer an. Was ein Grenzgänger insgesamt zahlt, entscheidet darum die deutsche Steuer.

🇫🇷Frankreich

In acht Kantonen (BE, SO, BS, BL, VD, VS, NE, JU) besteuert Frankreich den Lohn, die Schweiz zieht keine Quellensteuer ab (Vereinbarung von 1983). Genf erhebt die volle Quellensteuer und überweist Frankreich 3.5 % der Lohnsumme.

🇮🇹Italien

Neues Abkommen, angewendet seit 1.1.2024: Wer ab dem 17. Juli 2023 Grenzgänger wurde und höchstens 20 km von der Grenze wohnt, zahlt 80 % der Schweizer Quellensteuer und wird zusätzlich in Italien besteuert (mit Anrechnung). Wer schon vorher pendelte, bleibt beim Tarif F und wird nur in der Schweiz besteuert.

🇦🇹Österreich

Ordentliche Quellensteuer in der Schweiz. Österreich besteuert den Lohn ebenfalls und rechnet die Schweizer Steuer an.

🔤 Tarif-Codes: A bis H erklärt

Ein einziger Buchstabe kostet bei CHF 5'000 in St. Gallen CHF 41.00 im Monat, in Zürich CHF 7.50: das Y am Ende des Tarifcodes, die Kirchensteuer. N heisst ohne. Genf, Neuenburg, Tessin, Waadt, Wallis unterscheiden im Tarif nicht, Jura führt nur den Tarif mit Kirchensteuer. Stimmt der Buchstabe auf deiner Lohnabrechnung nicht, verlangst du bis zum 31. März des Folgejahres beim Steueramt eine Verfügung (Art. 137 DBG).

Der Buchstabe bestimmt deinen Steuersatz. Die Zahl dahinter ist die Anzahl Kinder. Beispiel: B2 = verheiratet, Alleinverdiener, 2 Kinder.

👤
Tarif AAlleinstehend (ledig, geschieden, verwitwet) ohne Kinder
👫
Tarif BVerheiratet, Alleinverdiener (Partner nicht erwerbstätig)
👫💼
Tarif CVerheiratet, Doppelverdiener (beide erwerbstätig)
📋
Tarif DNebenerwerb / Nebenerwerbstätige
📄
Tarif EVereinfachtes Abrechnungsverfahren
🇮🇹
Tarif FGrenzgänger aus Italien (Sonderabkommen)
🏥
Tarif GErsatzeinkünfte (IV, ALV, Krankentaggeld)
👩‍👧
Tarif HAlleinerziehend mit Kindern

👤 Wer zahlt Quellensteuer?

Quellensteuer zahlen alle ausländischen Arbeitnehmenden ohne Niederlassungsbewilligung C. Konkret: Ausweis B (Aufenthalt), Ausweis L (Kurzaufenthalt), Ausweis G (Grenzgänger). Auch Wochenaufenthalter, Künstler und Sportler ohne Wohnsitz in der Schweiz sind betroffen. Für Wochenaufenthalter kommt beides zusammen: Quellensteuer am Arbeitsort und Unterkunftsabzüge am Wohnsitz.

Wer den Ausweis C hat oder mit einer Schweizerin bzw. einem C-Inhaber verheiratet ist, zahlt keine Quellensteuer, sondern füllt eine normale Steuererklärung aus. Die Quellensteuer wird direkt vom Lohn abgezogen, der Arbeitgeber überweist sie ans Steueramt.

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Die Quellensteuer sieht aus wie ein fester Abzug und ist doch eine Frage des Wohnorts: zwischen Zug und Neuenburg liegt bei gleichem Lohn der Faktor 4,9. Wer die NOV verpasst, verliert jedes Jahr den 3a-Abzug, in Lausanne rund CHF 1'900. Beides steht auf keiner Lohnabrechnung. Der ConvivaPlus Quellensteuer-Spiegel legt es für alle 26 Kantone offen, aus den amtlichen Tarifen der ESTV.

Geschrieben von
Reto Amrein
Reto Amrein

Redaktor ConvivaPlus · Geld & Arbeit

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Quellen & Methodik6
Recherchiert & mit Quelle geprüft · für die Schweiz
Stand: 20. Oktober 2026
01
ESTV – Quellensteuertarife 2026 →Tarifdateien aller 26 Kantone, Stand 4. März 2026
02
ESTV – Steuerrechner →Ordentliche Steuer je Kantonshauptort (3a-Hebel)
03
Fedlex – DBG Art. 89 und 137 →NOV ab CHF 120'000, Antrag und Verfügung bis 31. März
04
ch.ch – Quellensteuer →Bundesportal für Bürgerinnen und Bürger
06
BFS – Grenzgängerstatistik →Grenzgänger nach Kanton und Herkunftsland

Alle Angaben ohne Gewähr. Fehler gefunden? → support@conviva-plus.ch

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Wer die NOV-Frist am 31. März verpasst, verliert für das ganze Steuerjahr den Säule-3a-Abzug. Bei CHF 5'000 Lohn sind das je nach Hauptort zwischen CHF 550 (Zug) und CHF 1'900 (Lausanne).

Quelle: ESTV, ch.ch
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Quellensteuer Schweiz 2026 · ConvivaPlus.ch · Alle Angaben ohne Gewähr

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