Krieg gegen die Armen in der Schweiz

Krieg gegen die Armen




THEMEN-ÜBERSICHT:


0-10 wie ...

10'000 Fr. Mindestfranchise:

  • 10'000 CHF Krankenkassen-Franchise?
    Die Chefin der CSS-Krankenkasse forciert eine Erhöhung der Mindestfranchise auf 5000 bis 10’000 Franken. Sie fordert mehr Eigenverantwortung der Patienten ...

 

A wie ...

AHV:

  • AHV-Revolution: 4000 CHF Mindestrente
    Es geht vorwärts mit den linken Plänen zum radikalen Wechsel der AHV hin zur «wirklichen Volkspension». Das Ziel: Eine Alternative zum heutigen Rentensystem. Konkret: Die AHV-Mindestrente soll auf 4000 statt 1175 Franken steigen, die Maximalrente auf 6000 statt 2350 Franken. Eine Revolution der Altersvorsorge ...

  • AHV-Vermögen: Die Lüge von der Pleite
    Droht der AHV der baldige Zusammenbruch? Oder ist alles interessengetriebene Angstmacherei? Ein Überblick über die tatsächlichen AHV-Finanzen ...

  • SVP, FDP & CVP attackieren AHV-Finanzierung
    Neu soll die rechts-nationale absolute Mehrheit im Parlament über die Höhe der jährlichen Bundesgelder an die AHV entscheiden können. Was das für die AHV bedeutet, kann sich jeder selber ausrechnen ...

Armut:

  • 234'000 Kinder von Armut bedroht
    Jedes 20. Kind in der Schweiz ist von Einkommensarmut betroffen und jedes sechste Kind ist von der Armut bedroht. In Zahlen: 73'000 Kinder unter 18 Jahre leben in Armut. 234'000 Kinder sind von Armut bedroht ...

  • 615'000 Menschen leben in Armut
    In der Schweiz leben 615'000 von 8,4 Millionen Einwohner in Armut. Ohne Unterstützung durch den Staat oder private Institutionen würden zusätzliche 700'000 Menschen unter der Armutsgrenze leben. Das wären dann insgesamt 1,3 Millionen Personen oder 15,9% der Bevölkerung ...

  • Bundesrat kürzt Armutsbekämpfung
    Mit der massiven Kürzung macht der «mutlose Bundesrat» einen «Rückschritt in der Armutspolitik». Die Jahresrechnung des Bundes schliesst derweil mit 9,1 Milliarden Franken Überschuss ...

  • Höheres Armutsrisiko als in der Slowakei
    «Hört auf, zu glauben, dass man in der Schweiz nicht hungern kann. Das kann jedem passieren. Auch dir!» ...

 

D wie ...

Die 99%-Initiative:

  • 99-Prozent-Initiative
    Die 99%-Initiative will die Kapitalgewinne der Reichsten (wie Zinsen, Dividenden etc.) ab einem Freibetrag von 100'000 Fr. pro Jahr gerechter besteuern, um «dabei gleichzeitig Millionen von Menschen in der Schweiz» mit tieferen und mittleren Einkommen zu entlasten ...

 

E wie ...

Einkommen:

  • «Alle Einkommen gerecht besteuern»
    Die Angestellten müssen ihr Einkommen zu 100% versteuern. Die Reichsten müssen ihre Kapitaleinkommen durchschnittlich „nur etwa zu einem Drittel versteuern - der Rest bleibt steuerfrei“. Diese legalen Steuerschlupflöcher für Reiche sind kaum verfassungskonform. Laut Bundesverfassung Art. 127 muss die Besteuerung nach der „wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit“ erfolgen ...

 

G wie ...

Grundbedarf:


 

J wie ...

Jobs:

  • 50 Arbeitsstunden pro Woche
    SVP, FDP + SGV wollen «flexiblere» Arbeitszeiten, das Arbeitsgesetz aufweichen, die Mittagspause streichen und die Ruhezeiten kürzen. Dabei hat die Schweiz bereits heute die längste Arbeitswoche in ganz Europa ...

 

K wie ...

Krankenkassen:


 

L wie ...

Löhne:

  • 11'900.- statt 4000.- Mindestlohn
    Eigentlich müsste ein Arbeitnehmer mit «3500 Franken Lohn im Jahr 1989 heute 11‘900 Franken verdienen». Die Realität ist eine andere. In den letzten 25 Jahren ist sein Lohn auf gerade mal knapp 4000 Franken gestiegen ...

 

R wie ...

Rentenalter:

  • Dieses Rentenalter wollen die Parteien
    Diese Schweizer Parteien wollen folgendes Rentenalter einführen: 69 Jahre (BDP), 68 Jahre (SVP), 67 Jahre (FDP + GLP), 65 Jahre (CVP), 65/64 Jahre (SP + Grüne) ...

 

U wie ...

Ü50-Jahre:


 

W wie ...

Working Poor:


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(Last updated: 31.05.2018, 21:58)