✚ 500+ Mitmach-Stationen, Anfassen erwünscht
✖ Was der Prospekt nicht sagt: mit Abstand teurer (Erw. CHF 34, Familie schnell ~CHF 100)
Alles zu Technorama ↓Sag, wer mitkommt und ob's regnet. Der Radar zeigt dir, was passt, und sagt dir, wann du besser nicht hingehst.
✚ 500+ Mitmach-Stationen, Anfassen erwünscht
✖ Was der Prospekt nicht sagt: mit Abstand teurer (Erw. CHF 34, Familie schnell ~CHF 100)
Alles zu Technorama ↓
Was im Prospekt fehlt, steht bei uns zuerst.
Das einzige Science Center der Schweiz — und kein Museum, in dem man die Hände in den Taschen lässt: über 500 Stationen wollen angefasst, gedreht, ausprobiert werden, dazu ein 15'000-m²-Aussenpark mit 130-Meter-Wunderbrücke. Ein ganzer Tag vergeht, bevor man die Hälfte gesehen hat. Fällt draussen Regen, ist hier der beste Platz im Kanton — barrierefrei bis ins letzte Labor, aber preislich das Gegenteil von günstig.
Einer der besten Zoos Europas — die Masoala-Regenwaldhalle und der Lewa-Savanne-Rundgang sind echte Reisen, nicht bloss Gehege. Ein ganzer Tag, der jedes Alter packt.
Echte Tiere (Lama, Pony, Ziegen, Kaninchen) plus Spielplatz, Café und U3-Bereich — gratis und mitten im Quartier. Maximaler Familienspass pro Aufwand.
Mit dem ZVV-Tagespass aufs Schiff: kleine Rundfahrt ab Bürkliplatz, Wind, Möwen, Alpenblick. Der günstigste Weg, Zürich von seiner magischsten Seite zu sehen — Kinder lieben das Ein- und Aussteigen.
Zürichs Hausberg: mit der S10 hoch, dann Aussichtsturm, Spielplatz und der Planetenweg via ÖV erreichbar. Ein ganzer Berg-Tag, der mit dem Tram-Ticket beginnt.
Schweizer Geschichte im Märchenschloss direkt beim HB: moderne, kindgerechte Inszenierungen, Innenhof und oft Familien-Programm. Kinder und Jugendliche gratis — drinnen, bei jedem Wetter.
Splash-Pad, Matsch-Wasserloch, Tiere und ein Glace-Café — gratis und mitten im Quartier. Maximaler Wasserspass pro Aufwand an heissen Tagen.
Einheimische Wildtiere — Wolf, Luchs, Bär, Wildschwein — gratis im Wald erlebbar. Ein echter Naturspaziergang mit Tier-Höhepunkten statt Gehege-Parcours.
Schoggi-Erlebniswelt in Kilchberg mit dem weltgrössten Schokoladenbrunnen, interaktiver Tour und Degustation — ein Fest für die Sinne, bei jedem Wetter.
Der Kinderzoo der Zirkusfamilie Knie in Rapperswil ist wie für Familien erfunden: Streicheln, Ponyreiten, Elefanten und Kamele — ein voller Tag voller Tiermomente.
Der legendäre Kürbis-Hof über dem Pfäffikersee: riesige Kürbisausstellung im Herbst, Tiere, grosser Spielplatz und Selbstpflücken — ein Saison-Klassiker für Familien.
In einer urzeitlichen Bergsturz-Landschaft leben Bären, Wölfe und Luchse — und Mufflons fressen einem aus der Hand. Ein Naturtierpark, der Wildnis und Streichel-Nähe verbindet.
Grosser Seepark am Bodensee mit gratis Tierpark, Spielplätzen und Planschbereich — ein kompletter Familientag am Wasser, ohne einen Franken Eintritt.
Das meistbesuchte Museum der Schweiz: Loks, Flugzeuge, Raumfahrt und unzählige Mitmach-Stationen, dazu Planetarium und Filmtheater. Ein voller Tag, der jedes Technik-Herz packt.
Europas wasserreichster Wasserfall donnert — und mit dem Boot fährt man mitten hinein, auf den Felsen im Zentrum der Gischt. Ein Naturschauspiel, das Kinder staunen lässt.
🏆 Top-Tipp97© No machine-readable author provided. Pjetter assumed (based on copyright claims) · CC BY-SA 3.0In tropischen Kuppeln flattern hunderte freie Schmetterlinge, dazu Nachttierhaus, Tropenwald und Streichelbereich — ein warmes, lebendiges Erlebnis gerade an kalten Tagen.
Deutschlands grösster Freizeitpark und einer der besten der Welt: über hundert Attraktionen in liebevoll gestalteten Länder-Themenbereichen — ein Mega-Tag für die ganze Familie.
Hier dürfen Kinder, was sonst verboten ist: mit echtem Werkzeug bauen, Feuer machen, sich austoben. Betreut, gratis, am Waldrand — Abenteuer statt Plastikrutsche.
Das Wohnzimmer von Kreis 5: grosse Wiese, alte Bäume, Planschbecken und Quartier-Beizli. Hier mischen sich Familien, Studierende und Feierabend-Zürich ganz selbstverständlich.
Weite Wiese direkt am See, mit Spielplatz, der China-Garten gleich nebenan und dem Heureka-Kunstwerk im Blick. Picknick, Rennen, ins Wasser schauen — Seestimmung gratis.
Ein Gratis-Geheimtipp am Seeufer: eine der weltweit grössten Kakteen- und Sukkulenten-Sammlungen in stillen Gewächshäusern. Kompakt, faszinierend, perfekt für einen kurzen Staunen-Stopp.
Drei Klima-Kuppeln (Tropen, Subtropen, Savanne) und ein weitläufiger Garten — gratis. In wenigen Minuten von Zürich in den Regenwald, ohne Eintritt.
Ein erstaunlich wilder Park mit eigenem Weiher beim Uni-Campus: Enten, Schildkröten, Wiesen und ein guter Spielplatz. Stadtnatur, die sich wie ein kleiner Ausflug anfühlt.
Der gratis Geheimtipp für tierbegeisterte Kinder: über tausend präparierte Tiere, Mammut, Skelette — und Hörstationen mit Tierstimmen. Kompakt, kostenlos, bei jedem Wetter offen.
Im ConvivaPlus Ausflugs-Radar liegen 4'212 Ausflugsziele aus 14 Schweizer Kantonen, dazu 6 grenznahe Ziele am Bodensee. Die grösste Dichte hat nicht die Stadt, die man erwartet: Bern (2'397) führt vor Zürich (1'782).
Und hier kommt die Zahl, die sonst niemand nennt: 166 davon — 4 % — sind redaktionell besucht, bewertet und mit einem Verdikt versehen. Die übrigen 4'046 sind als Ort gelistet, mit Koordinaten und Basisdaten aus OpenStreetMap und Wikidata, und sie sagen das auch: sie tragen den Hinweis «noch nicht geprüft» und zählen im Radar nie als Treffer. Ein ungetaggtes Merkmal hebt nie einen Score — es senkt nur die Konfidenz.
Das ist der unbequeme Teil und der Grund, warum die Seite existiert: Ein Verzeichnis, das so tut, als kenne es alles, ist bequemer zu lesen und wertlos zu benutzen.
Über die 166 geprüften Ziele stehen 438 Stärken — und 368 ausdrücklich benannte Schwächen. Das Verhältnis ist kein Zufall, es ist die Hausregel: 166 von 166 Zielen tragen mindestens einen Minuspunkt. Kein einziges kommt ohne davon.
Suchen Sie das auf einer Tourismusseite. Dort steht «familienfreundlich» und «ideal für jedes Wetter», weil die Seite dem Ziel gehört oder von ihm lebt. Hier steht «mit Abstand teuerster Posten dieser Liste» und «an schönen Wochenenden sehr voll» — im selben Eintrag wie das Lob.
Bei öffentlichen Orten ist das Verdikt direkt. Bei benannten Privatbetrieben bleiben kritische Punkte ausdrücklich Meinung auf Erfahrungsbasis («laut Erfahrungsberichten») und nie Tatsachenbehauptung — das ist keine Feigheit, sondern die Bedingung dafür, dass wir kritisch bleiben dürfen.
166 von 166 geprüften Ausflugszielen tragen mindestens eine ausdrücklich benannte Schwäche — insgesamt 368 Minuspunkte gegen 438 Pluspunkte. Kein Tourismusportal veröffentlicht das, weil keines seine Schwächen aufschreibt.
Der ConvivaPlus Ausflugs-Index ist eine Zahl von 1 bis 100, die ohne Profil funktioniert: Wie stark ist dieses Ziel generell? Im aktuellen Bestand reicht er von 57 bis 98, der Median liegt bei 84.
Er ist im redaktionellen Verdikt verankert und deterministisch: kein Zufall, kein Datum, kein Nutzersignal. Dieselben Daten ergeben immer dieselbe Zahl — nachrechenbar auf der Methodik-Seite.
Die fünf Verdikt-Stufen verteilen sich so: 18× Top, 67× Stark, 49× Solide, 32× Situativ. Die fünfte Stufe — «Meiden» — hat der Bestand bisher kein einziges Mal vergeben. Das gehört hierher, sonst wäre die Skala eine Behauptung: Die Stufe existiert, sie ist scharf, und sie ist noch leer, weil bisher kein besuchtes Ziel sie verdient hat.
Was bringt dich bei einem Ausflugstipp wirklich zum Klicken?
Ein Klick – anonym, keine Anmeldung nötig.
57 der 166 geprüften Ziele (34 %) kosten keinen Eintritt, weitere 55 fallen ins günstige Band. Zusammen ist das die Mehrheit — in einem Land, dessen Ausflugsruf ein anderer ist.
Im Radar ist «Budget: Gratis» ein Filter, kein Versprechen: Er zeigt nur, was im Preisband gratis getaggt ist, und lässt alles Ungetaggte weg. Wer lieber liest als filtert, findet die ausführliche Fassung in unserem Ratgeber 50+ Ausflüge unter 20 Franken.
59 geprüfte Ziele sind ausdrücklich als regentauglich getaggt, 62 als hitzetauglich, 87 laufen ganzjährig. Das ist die Achse, an der ein Sonntag kippt — und die Achse, die kein Ausflugsführer abbildet, weil Bücher kein Wetter kennen.
Wichtig ist, was «regentauglich» hier nicht heisst: nicht «hat ein Dach». Die Masoala-Halle im Zoo Zürich ist bei Regen ein Tropen-Erlebnis, ein Hallenbad ist bei Regen bloss ein Hallenbad. Das Tag sitzt am Erlebnis, nicht an der Bausubstanz.
Saisonal gegengelesen wird das bei uns ohnehin — die Saison-Übersicht führt die datierten Anlässe, der Radar die dauerhaften Ziele.
Hier steht die ehrlichste Zahl der ganzen Seite. Von 166 geprüften Zielen sind 29 als rollstuhlgängig bestätigt, 24 als eingeschränkt, 17 ausdrücklich als nicht zugänglich — und 96 sind schlicht noch nicht geprüft.
Das sind mehr offene als beantwortete. Wir schreiben es trotzdem hin, weil die Alternative schlimmer ist: Wer «barrierefrei» ungeprüft behauptet, schickt jemanden vor eine Treppe. Im Radar zählt ein ungeprüftes Merkmal deshalb nie als Treffer — setzt man den Filter «Rollstuhl», verschwinden die 96 Unklaren aus der Liste, statt sich hineinzumogeln.
Die bestätigten Angaben stammen nicht von uns, sondern aus den offenen Zugänglichkeitsdaten der Stadt Zürich (Ginto / Pro Infirmis). Ausserhalb der Stadt Zürich gibt es diese Datenbasis nicht — genau daher kommt die Lücke.
112 der 166 geprüften Ziele sind ab 0 bis 3 Jahren sinnvoll — also mit Kinderwagen, Mittagsschlaf und einem Zeitfenster, das um 15 Uhr endet.
Das Altersband ist im Radar ein eigener Filter, kein Etikett. «Familienfreundlich» heisst für ein Baby etwas anderes als für ein Kind von zehn — und genau diese Zusammenlegung macht die meisten Ausflugslisten für Eltern unbrauchbar. Wer den Kinderwagen als Constraint setzt, bekommt nur, was auch bestätigt kinderwagentauglich ist.
46 geprüfte Ziele erlauben Hunde ausdrücklich. Auch das ist eine Ja/Nein/Unbekannt-Achse: Was nicht bestätigt ist, wird nicht behauptet.
Für die Anreise sind 131 der 166 Ziele als ÖV-erreichbar bestätigt — die Kombination «Hund plus ÖV plus Regen» ist genau die Art Frage, für die eine Liste nichts taugt und ein Filter alles.
82 der 166 geprüften Einträge tragen einen konkreten Hinweis, wann es dort ruhiger ist — «wochentags früh ab Öffnung deutlich ruhiger als am Wochenende-Nachmittag» und ähnliche Sätze, die über einen Ausflug mehr entscheiden als der Eintrittspreis.
Diese Information hat sonst niemand ein Interesse zu veröffentlichen. Ein Betrieb wirbt nicht damit, dass er am Sonntagnachmittag überfüllt ist.
Der ConvivaPlus Eignungs-Radar gleicht Ihr Profil mit getaggten Orts-Eigenschaften ab: Altersband, Indoor/Outdoor, Wettertauglichkeit, Barrierefreiheit, Dauer, Preisband, Saison, Interesse und ÖV-Erreichbarkeit. Die vollständige Formel steht auf der Methodik-Seite.
Drei Grenzen, die wir nicht verstecken: Erstens sind erst 166 von 4'212 Zielen redaktionell geprüft — der Rest ist Verzeichnis, kein Urteil. Zweitens stammen die Barrierefrei-Daten nur für die Stadt Zürich aus einer belastbaren Quelle. Drittens ist ein Verdikt eine redaktionelle Meinung mit Datum, keine Messung — jeder Eintrag trägt sein Stand-Datum, und über die Rückmeldung kann jeder Betrieb und jeder Gast ein Verdikt anfechten.
Weitere Werkzeuge derselben Machart finden Sie im Werkzeug-Verzeichnis.
Fehler entdeckt oder Feedback? Sag uns Bescheid oder schreib uns direkt.

Redaktorin ConvivaPlus · Familie & Ausflüge
Schreibt über Ausflüge, Familie und lokales Leben – ehrlich bewertet, was sich lohnt.
Fehler entdeckt oder Feedback? Sag uns Bescheid oder schreib uns direkt.