Corona-Solidarität in der Favela

 

Für viele Bewohner in den Armenvierteln von Rio de Janeiro hat die Corona-Pandemie verheerende soziale Folgen. In Brasiliens Armenvierteln ist der Staat kaum präsent. Wegen der wirtschaftlichen Krise im Zuge des Lockdowns stehen plötzlich Familien in den Favelas komplett ohne eigenes Einkommen da. In dem „Complexo da Penha“ gibt es nun ein Projekt, das Hoffnung macht.

Für die Ärmsten der Armen ist das Coronavirus laut «Terre des Hommes Schweiz» besonders gefährlich. Denn Mittellose können nicht zuhause bleiben «und müssen oft in prall gefüllten Bussen weite Wege zur Arbeit fahren. Der Verdienst ist dabei so schlecht, dass sie sich keine Vorräte anlegen können und sich täglich Nahrungsmittel beschaffen müssen.» In Armutsvierteln gibt es zudem besonders viele Risikopatienten. Menschen in Armut können sich in der Regel auch keine medizinische Versorgung leisten. Ana Santos hat nun eine Hilfsaktion ins Leben gerufen, das Hoffnung macht. Gelebte Corona-Solidarität in der Favela:

Brasilien: Corona-Solidarität

Für viele Bewohner in den Armenvierteln von Rio de Janeiro hat die Corona-Pandemie verheerende soziale Folgen. Wegen der wirtschaftlichen Krise im Zuge des Lockdowns stehen plötzlich Familien in den Favelas komplett ohne eigenes Einkommen da. In dem „Complexo da Penha“ gibt es nun ein Projekt, das Hoffnung macht.

Gepostet von Weltspiegel am Montag, 14. Dezember 2020

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Autor: INFO Schweiz - Redaktion

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(Last updated: 16.12.2020, 02:00)