Waren Corona-Massnahmen unnötig? Lockdown überflüssig?

Coronavirus Mundschutz Lockdown Massnahmen

Lockdown überflüssig? Von wegen!

Der Lockdown war sinnvoll. Das beweist eine aktuelle Studie.

Inhalte:

 

 

Neue Lockdown-Studie

Waren die Corona-Massnahmen unnötig?

NEIN, sagen Forscher aus Göttingen.

Sie rechnen vor, wie sich die Massnahmen in Deutschland auf die Wachstumsrate der Infektionen ausgewirkt haben.

Das Ergebnis:

Drei Stufen der Abnahme sind klar zu erkennen.

Coronavirus Wachstumsrate Neuinfektionen
Screenshot: Terra X.

  • 1) Die Bevölkerung wird wachsamer. Erste Grossveranstaltungen werden abgesagt.

  • 2) Bildungsreinrichtungen und erste Geschäfte schliessen.

  • 3) Nicht essenzielle Geschäfte schliessen. Bund und Länder beschliessen ein umfassendes Kontaktverbot.

Erst danach wird die Wachstumsrate negativ.


Damit sinkt die Zahl bestätigter Neuinfektionen.

Die Forscher sind sich einig:

Das volle Ausmass der Massnahmen war nötig.

Nur so konnte die rasante Ausbreitung des Coronavirus gestoppt werden.

Link zur Studie im Original:
science.sciencemag.org

Der Lockdown war sinnvoll

Der Lockdown war sinnvoll! Das beweist eine aktuelle Studie. Link zur Studie im Original: science.sciencemag.org/content/early/2020/05/14/science.abb9789

Gepostet von Terra X am Mittwoch, 20. Mai 2020

 

 

ETH-Studie bestätigt Lockdown

Von den Lockdown-Gegnern und Corona-Verharmlosern wird gerne und oft eine ETH-Studie zitiert, der gemäss man angeblich auf einen Lockdown hätte verzichten können, weil die Zahlen offenbar bereits vor den Massnahmen runtergingen. Diesen sei gesagt:


«ETH-Forscherin passt Studie an und stützt Lockdown.»


«Wir hatten in der Vergangenheit Grafiken, die wir mit Vorsicht geniessen mussten, da wir manche Unsicherheiten nicht explizit berücksichtigt hatten. Daher hatte ich mich mit zu konkreten Aussagen zurückgehalten». Nur eine Grösse sieht Prof. Tanja Stadler, Haupt-Autorin der ursprünglichen Studie, als robust: und zwar der Trend, dass die Reproduktionsrate abfällt.


«Stabilisierung erst im Lockdown.»


Die Unsicherheiten, das gab das Forschungs-Team zuletzt bekannt, fliesse nun ebenfalls vermehrt in die Analyse ein: «Anstatt, dass wir einen fixen Zeitraum zwischen der Ansteckung und dem positiven Testresultat annehmen, gehen wir nun von einer Verteilung aus», heisst es auf der Webseite. «Dadurch verlaufen die Graphen jetzt viel glatter.»

Die Haupt-Schlussfolgerung, so Stadler, hat sich aber nicht verändert:


«Wie Sie sehen, hat sich die Reproduktionsrate erst im Lockdown auf unter 1 stabilisiert.»“


Link zum Artikel:
nau.ch

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(Last updated: 21.05.2020, 09:14)
sta