Schriftgrösse: A A A

Malerin Beruf - attraktiv für Frauen

Ein Beruf mit vielen Fassetten. Der Beruf der Malerin oder des Malers spricht überwiegend junge Leute mit Gespür für das Künstlerische und handwerklichem Geschick an. Und es sei an dieser Stelle umso mehr betont, dass dieser Beruf entgegen der weitläufigen Meinung auf keinen Fall nur etwas für Männer ist.


Immer mehr Frauen unter den Malern


Der Trend bestätigt: zunehmend mehr junge Frauen finden gefallen daran, sich in diesem Beruf als Malerin auszuleben. Vielseitig ist der Beruf der Malerin / des Malers oder der Lackiererin / des Lackierers auf alle Fälle. Zum Malerin Beruf zählt man nicht nur das Streichen oder Tapezieren von Wänden zu den wesentlichen Aufgabenbereichen. Auch aufwendige Restaurierungs- sowie Renovierungsarbeiten, oder auch das Gestalten von Schildern und Ausstellungsständen für eine bessere Werbung, gehören zum Tätigkeitsfeld einer Malerin / eines Malers.


Weiterführende Informationen zum Malerin Beruf


Eine Matura ist keine Voraussetzung für den Beruf als gelernte Malerin. Die Ausbildung zur Malerin basiert auf Modulen. Hier finden Sie weiterführende Informationen zur Maler Ausbildung in der Schweiz.

Von grosser Bedeutung ist in dem Beruf das handwerkliche und gestalterische Geschick. Denn ohne ein entsprechendes Flair für das Malerhandwerk wird es natürlich mehr als schwierig sich in diesem Maler Beruf zurecht zu finden und wohl zu fühlen.

Man kann sich dann auch jeweils entsprechend spezialisieren und seinen Horizont auf weitere spannende Tätigkeitsbereiche im Maler Beruf ausdehnen. Wie zum Beispiel in den verschiedenen Fachrichtungen im Bereich der Gestaltung und Instandhaltung, der Kirchenmalerei und der Denkmalpflege sowie dem Bautenschutz und dem Korrosionsschutz. Die Vergütung einer ausgelernten Malerin oder eines ausgelernten Malers bietet ein durchaus viel versprechendes Monatsgehalt.


Selbständig als Malermeisterin mit eigenem Malerbetrieb


Viele junge Leute entdecken während der Malerin / Maler Ausbildung erst richtig ihre Berufung und streben im Nachhinein an, sich als Malermeisterin bzw. Malermeister selbständig zu machen und einen eigenen Malerbetrieb zu gründen. Viele Malerinnen hegen den Wunsch, einen eigenen Betrieb mit eigenen Auszubildenden zu führen und diesen dann auch entsprechend zu leiten. Denn wer seine Meisterprüfung erfolgreich bestanden hat, der kann ohne Probleme seinen eigenen Malereibetrieb eröffnen und künftig den Malerin Beruf selbständig ausüben.

Sharing is caring!