Google Zukunft - das goldene Google Zeitalter

Was bringt die Zukunft von Google? Und was bringt Googles Zukunft den Menschen?

Google hat sich mit seiner Suchmaschine fest im Netz-Alltag der Menschen manifestiert. Google ist DIE grosse Nummer. Gross geworden im Internetzeitalter 2.0 beherrscht Google hierzulande über 90% des Suchmaschinenmarktes. In den benachbarten Ländern sieht dies nicht anders aus. Weltweit ist Googles Dominanz im Markt der Suchmaschinen ungebrochen und auf lange Sicht ungefährdet. Googeln ist sogar ein offizielles Wort im Duden.

Mittlerweile wird klar: das goldene Zeitalter von Google kommt erst noch.

Inhalt:



Google auf den Spuren von Kolumbus - die Google Zukunft


Das Suchen und Finden von Internetseiten im WorldWideWeb ist längst nicht mehr das einzige Kerngebiet des Google Geschäfts. Die Werbeanzeigen erwirtschaften zwar weiterhin mit über 90% den Löwenanteil am Google Umsatz 2013 - aber Google investiert und expandiert klug in neue Felder, in welchen grosses revolutionäres Potenzial schlummert (z.B. die Google Nest Haustechnik Vernetzung).

So verschieden die neu dazugekommen Dienstleistungsangebote auf den ersten Blick sind, letztendlich ergeben sie alle einen Sinn. Bestehende Dienste werden stetig ausgebaut und weiterentwickelt, neue integriert und mit anderen Google-Diensten vernetzt.

Diese Strategie des Unternehmens erweist sich als zukunftsrichtend, innovativ und nachhaltig. Die Zukunft gehört wohl weiterhin Google. Denn die Zukunftspläne des Unternehmens besitzen in der Tat ein fruchtbares Fundament. Ähnlich wie damals bei der Einführung des ersten Smartphones, dem ersten Tablet oder in naher Zukunft dem 3D Drucker für zuhause - hier schlummert unbestritten Potential für nachhaltige Veränderungen:

Google hat Produkte in den Startlöchern, welche das Kommunikations-, Konsum-, Mobilitäts- und Arbeitsverhalten der Menschen nachhaltig verändern können.

 

Google der Wissenschaftskrösus Nr. 1


Googles Erfolge für die Wissenschaft sind unbestritten. Doch der Konzern ruht sich nicht auf seinen Lorbeeren der Jahre 2000-2014 aus. Schon seit längerem investiert und forscht Google in den Bereichen Umwelt und Soziales. Erste Erfolge sprechen für sich.

Der ökologische Fussabdruck Googles ist gleich Null. Die Rechenzentren verbrauchen nur noch 50% soviel Energie wie ein herkömmliches vergleichbares Rechenzentrum. Und Google hat sich dazu verpflichtet, das Unternehmen zu 100% aus erneuerbaren Energien zu versorgen.

Mehr zum Thema: Google.org - Google-Hilfe sozial und engagiert weltweit.

 

Die grosse Google Bibliothek

Das Internetunternehmen arbeitet schon seit Jahren fleissig daran, die Bücher sämtlicher Bibliotheken auf dieser Welt zu digitalisieren und ins Netz einzuspeisen.

Mittlerweile hat das Unternehmen bereits weltweit über 20 Millionen Bücher eingescannt.

Das erklärte Ziel dieser digitalen Welt-Bibliothek ist es: Verlagen und Autoren zu helfen, ihre Bücher über diese Plattfrom verbreiten und so die Verkäufe ankurbeln zu können. Das Internetunternehmen betreibt das Projekt «Google Books» nicht kommerziell.

Hier geht es direkt zur offiziellen Google Books Webseite.

Hier entsteht sprichwörtlich die neue Grosse Bibliothek von Alexandria 2.0 mit allem niedergeschriebenen und überlieferten Wissen dieser Menschheit. Google wird zum allwissenden Orakel. Wissen ist Macht, im Informationszeitalter ohnehin.

Dokumentarfilm: ARTE Dokumentation - Google und die Macht des Wissens.

 

Das geheimnisumwobene Google X Labor

Google X existiert. Es ist ein Forschungs-Labor zur Entwicklung neuer Technologien und Produkte - mit der höchsten Geheimhaltungsstufe. Soviel ist klar. Mehr allerdings nicht. Nicht einmal Mitarbeiter des sagenumwobenen X Labors sind über alle X-Aktivitäten im Bilde.

X ist ein geheimer Sektor im Google Hauptquartier. Hier wird an den erfolgsversprechendsten Innovationen der Zukunft getüftelt.

Insgesamt gibt es zwei Standorte von Google X: Eines der beiden Labore liegt mitten im Hauptquartier im kalifornischen Mountain Viev, USA. Der Aufenthaltsort des zweiten Labors ist bisweilen nicht bekannt.

Das Unternehmen verfolgt hier eine wichtige Strategie - daher sickern in diesem Bereich nur wenige Informationen zur Öffentlichkeit durch. Das Motiv liegt auf der Hand: Das Internetunternehmen investiert schliesslich auch in die Entwicklung vieler neuer Produkte, die letzten Endes wieder verworfen werden oder verrückt genug sind, um im Vorfeld der Lancierung bei den Investoren Misstrauen zu wecken. Dies möchte Google unbedingt verhindern: an die Öffentlichkeit kommt nur, was massentauglich und/oder hilfreich ist. 

Vier der Hauptprojekte von Google X sind unter anderem die Datenbrille Google Glass, das selber fahrende Google Auto (Self-Drving Car), Project Loon und scheinbar auch sogenannte Space Elevators.

Hier gibt es weiterführende Informationen zum Thema: Das Google X Gehirn - Internet Brain Project.

 

Die intelligente Google Cyberbrille


Eine internetfähige Google Brille - zugleich ein Smartphone auf der Nase - sorgt in der mobilen Märkten für Furore. Der Internetgigant tüfftelt intensiv an einer Datenbrille.

Verabschieden wir uns bald von gängigen Methoden der Internetnutzung? Verändert sich die Kommunikation der Menschen untereinander nachhaltig?

Ob die Rechnung aufgeht oder nicht: Mit dieser Cyberbrille bricht definitiv ein neues Kommunikationszeitalter an. Weitere ähnliche Produkte, die sich keiner der bisher bekannten Kommunikationsverfahren bedienen, mehren sich. Der Markt boomt - es wird viel Geld in die Forschung und Entwicklung neuer Produkte investiert.

Hier geht es direkt zu den weiterführenden Informationen rund um die Google Brille.

Mehr zum Thema Google Brille:

 

Selber fahrendes Google Auto - Der intelligente Self-Driving Car


Ein autonom durch den Verkehr lenkendes Auto - auf Schweizer Strassen?

Ja. Google läutet ein neues Zeitalter in der Mobilität der Menschen an. So wie wir es jetzt kennen und uns von A nach B bewegen, diese Art und Weise, gehört in wenigen Jahren der Vergangenheit an. In Zukunft können dank automatisch fahrenden Autos beispielsweise auch sehbehinderte Menschen selbständig von einem Ort zum anderen fahren.

Über 1,2 Millionen Unfalltote im Strassenverkehr können pro Jahr verhindert werden. Car-Sharing-Systeme muss man komplett neu erfinden, die ökologische Chance unbedingt genutzt werden.

Die Zeit zur Arbeit resp. der Arbeitsweg kann sinnvoller und kreativ gestaltet werden. Der Strassenverkehr benötigt ihre Aufmerksamkeit nicht länger, da das Google Roboter Auto den Personen- oder Warentransport übernimmt - eine Utopie? Sehen Sie selbst:

Weiterführendes zum Thema: Google Auto ohne Fahrer.

 
Angesichts der neusten Produkt-Innovationen macht die Vernetzung aller hauseigenen Dienste Sinn. Sowohl die Datenbrille wie auch das selber fahrende Auto stützen ihr Wirken auf die in anderen Diensten gesammelten Daten wie beispielsweise Google Maps, Street View, Google Earth, Google+, YouTube und viele mehr.

Ab wann gibt es das Google Auto zu kaufen?

Was nach utopischer Zukunftsmusik tönt ist bereits Realität. Das Google Auto gibt es wirklich und es ist in der Lage, sich unfallfrei durch den Strassenverkehr zu schlängeln, Baustellensignale zu erkennen, Stau zu vermeiden und Unfälle zu verhindern.

Google ist weiter als man denkt. Eine Serienproduktion der Fahrzeuge ist bereits in wenigen Jahren möglich.

Das Unternehmen selbst spricht von einem Kaufdatum ab 2016-2018. Gibt es das Google Auto ab 2016 zu kaufen - wie sieht hier der Stand der Entwicklung aus?

Weiterführende Links:

 

Der sprechende Google Schuh - Talking Shoes

Der neuste Clou in der Produktreihe des Internetgiganten ist der Talking Shoe. Es handelt sich hierbei um einen sprechenden Schuh - mit GPS und Internetanschluss ausgesattet. Je nach Bedarf deckt dieser Schuh dabei verschiedene Kunden-Bedürfnisse ab. Zu alledem liefert er dem Unternehmen erst noch wertvolle Daten.

Das wohl nicht ganz ernst gemeinte Video zum Schuh:

 
Google ist auch Mobilfunkanbieter. Weitere Informationen zu neuen spannenden Projekten demnächst hier.

Wojtek Bernet   Autor: Wojtek Bernet auf ConvivaPlus.ch
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