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Wer regiert die Wirtschaft, wer die Politik?


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• Wird fortlaufend mit neuen Themen ergänzt.



THEMEN-ÜBERSICHT:


A wie ...

Abbau gegen das CH-Volk:



Abstimmungen:


AHV:

  • AHV-Revolution: 4000 Fr. Mindestrente
    Es geht vorwärts mit den linken Plänen zum radikalen Wechsel der AHV hin zur «wirklichen Volkspension». Das Ziel: Eine Alternative zum heutigen Rentensystem. Konkret: Die AHV-Mindestrente soll auf 4000 statt 1175 Franken steigen, die Maximalrente auf 6000 statt 2350 Franken. Eine Revolution der Altersvorsorge ...

  • AHV-Vermögen: Die Lüge von der Pleite
    Droht der AHV der baldige Zusammenbruch? Oder ist alles interessengetriebene Angstmacherei, um unsoziale Reformen durchzubringen? Ein Überblick über die tatsächlichen AHV-Finanzen ...

Alle Parteien:

Parteien in der Schweiz

Parteien-Liste der CH von A-Z

Hier gibt es eine Übersicht aller wichtigen politischen Parteien in der Schweiz von ganz links bis ganz rechts inkl. deren Parteiprofile und Werte ...




Arbeitnehmer-Rechte:


Arbeitslosigkeit:


Armut:

Armut und Sozialabbau in der Schweiz

Arme Menschen in der Schweiz: Der rigorose Sozialabbau geht weiter!

In der Schweiz wird geschröpft, was das Zeug hält. Sozialleistungen, Grundbedarf und Nothilfe werden von gewählten Politikern ohne mit der Wimper zu zucken zusammengestrichen. Verantwortlich zeigt sich die absolute Mehrheit von FDP und SVP. Eine Übersicht ...



  • 234'000 Kinder von Armut bedroht
    Jedes 20. Kind in der Schweiz ist von Einkommensarmut betroffen und jedes sechste Kind ist von der Armut bedroht. In Zahlen: 73'000 Kinder unter 18 Jahre leben in Armut. 234'000 Kinder sind von Armut bedroht ...

  • 615'000 Menschen leben in Armut
    In der Schweiz leben 615'000 von 8,4 Millionen Einwohner in Armut. Ohne Unterstützung durch den Staat oder private Institutionen würden zusätzliche 700'000 Menschen unter der Armutsgrenze leben. Das wären dann insgesamt 1,3 Millionen Personen oder 15,9% der Bevölkerung ...

  • Bundesrat kürzt Armutsbekämpfung -72%
    Mit der massiven Kürzung macht der «mutlose Bundesrat» einen «Rückschritt in der Armutspolitik». Die Jahresrechnung des Bundes schliesst derweil mit 9,1 Milliarden Franken Überschuss ...

  • Höheres Armutsrisiko als in der Slowakei
    «Hört auf, zu glauben, dass man in der Schweiz nicht hungern kann. Das kann jedem passieren. Auch dir!» ...

 

B wie ...

Bevölkerung:


Bundesbetriebe:


Bundesrat:


Bundesrat in der Schweiz

Bundesrat 2018

Die 7 Bundesräte in Bundesbern. Alle Infos zum Gesamtbundesrat, zur Bundesratswahl, Departemente, Lohn, Rente, Autos, Helikopter, Jets und vieles mehr. Weltweit ungewöhnlich ist der Verzicht auf eine Einzelperson als Staatsoberhaupt ...



 

C wie ...

Cannabis-Steuer:


 

D wie ...

Doppelbürger:


 

E wie ...

Einkommen:

  • 11'900.- statt 4000.- Mindestlohn
    Eigentlich müsste ein Arbeitnehmer mit «3500 Franken Lohn im Jahr 1989 heute 11‘900 Franken verdienen» ...

  • «Alle Einkommen gerecht besteuern»
    Die Angestellten müssen ihr Einkommen zu 100% versteuern. Die Reichsten müssen ihre Kapitaleinkommen durchschnittlich „nur etwa zu einem Drittel versteuern - der Rest bleibt steuerfrei“. Diese legalen Steuerschlupflöcher für Reiche sind kaum verfassungskonform. Laut Bundesverfassung Art. 127 muss die Besteuerung nach der „wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit“ erfolgen ...

Elternzeit:

  • Elternzeit: 38 Wochen für Vater & Mutter
    Vier Wochen Vaterschaftsurlaub? Zu wenig. 38 Wochen Elternurlaub nach der Geburt des Kindes bei 80% Erwerbsersatz sei die ideale Lösung für Mutter und Vater, erklärt die Eidgenössische Koordinationskommission für Familienfragen (EKFF). Sie ist der familienpolitische Berater des Bundesrates. Aktuell belegt die Schweiz bezüglich Elternzeit im internationalen Vergleich der OECD-Länder den letzten Platz ...

Eritrea-Flüchtlinge:

  • Die Flucht aus Eritrea
    Tausende eritreische Staatsbürger verlassen jeden Monat die Diktatur Eritrea illegal: Sie flüchten. Die Flucht ist nicht mal eben ein lustiges "Schiffsreisli in die Schweiz", sondern lebensgefährlich. Hier dokumentiert ...

  • Frieden: Müssen Eritrea-Flüchtlinge jetzt zurückkehren?
    Ist der Friedensvertrag zwischen Eritrea und Äthiopien Grund genug zur Rückkehr der eritreischen Flüchtlinge in der Schweiz zurück in ihre Heimat? ...

  • Tatsächliche Lage in Eritrea
    Reformierte setzen sich für Eritreer ein gegen «diktatorischen Unrechtsstaat». «Der Rechtsstaat kann seine Asyl- und Migrationspolitik doch nicht auf Zweifeln aufbauen. Sondern umgekehrt: Gibt es Zweifel, ob Menschen Schutz nötig haben oder nicht, dann hat der Schutz Vorrang» ...

  • Wie viele Flüchtlinge aus Eritrea weltweit?
    Wohin fliehen die meisten Eritreer? Der UN Refugee Agency (UNHCR) zufolge lebten Ende 2016 über 459’400 Eritreer und Eritreerinnen als Flüchtlinge in einem Drittland. Die meisten eritreischen Flüchtlinge leben in der Subsahara. Eine Übersicht ...

 

F wie ...

Flüchtlinge 2018: Zahlen und Fakten


Flüchtlinge aufnehmen oder ertrinken lassen?

  • Der Untergang
    Es gibt plötzlich zwei Meinungen darüber, ob man Menschen, die in Lebensgefahr sind, retten oder lieber sterben lassen soll. Das ist der erste Schritt in die Barbarei.

    Wer nur einen Artikel schaffen sollte diese Woche, DIESER hier ist es! ...

Flüchtlinge im Mittelmeer: «Absaufen, absaufen!»


Flüchtlinge pro Einwohner:


Fluchtursachen bekämpfen statt Flüchtlinge aufnehmen?



SO VIEL Sozialhilfe bezahlst DU
pro Tag, Monat, Jahr für Flüchtlinge

Wie viel Flüchtlings-Sozialhilfe bezahlt der einzelne hart arbeitende Bürger monatlich? ...


 

G wie ...

Grundbedarf:


 

J wie ...

Jobs:

  • 50 Arbeitsstunden pro Woche
    SVP, FDP + SGV wollen «flexiblere» Arbeitszeiten, das Arbeitsgesetz aufweichen, die Mittagspause streichen und die Ruhezeiten kürzen. Dabei hat die Schweiz bereits heute die längste Arbeitswoche in ganz Europa ...

 

K wie ...

Kapital besteuern:

  • 99-Prozent-Initiative will Kapital besteuern
    Die 99%-Initiative will die Kapitalgewinne der Reichsten (wie Zinsen, Dividenden etc.) ab einem Freibetrag von 100'000 Fr. pro Jahr gerechter besteuern, um «dabei gleichzeitig Millionen von Menschen in der Schweiz» mit tieferen und mittleren Einkommen zu entlasten ...

Klimaflüchtlinge:


Krankenkassen:


Kriegsbusiness:

  • Die Schweiz beliefert 64 Länder mit Kriegsmaterial & Waffenexporten
    Die Welt zählt 193 Staaten resp. Mitglieder der Vereinten Nationen (UNO). 64 Länder davon beliefert die Schweiz mit Kriegsmaterial. Das sind 33% aller weltweiten Länder. Unter den Rüstungskunden befinden sich auch mindestens vier kriegführende Regimes und radikale Scharia-Staaten ...

  • Nationalbank finanziert 14 Atomwaffen-Konzerne mit Massenvernichtungswaffen
    «Die schweizerische Diplomatie arbeitet mit über 100 anderen Ländern auf eine internationale atomare Abrüstung hin, während die Schweizerische Nationalbank diese Bemühungen sabotiert. Dies ist absurd und inakzeptabel» ...

  • Schweizer Geld bombardiert Zivilisten im Jemen-Krieg
    Die Schweizerische Nationalbank (SNB) finanziert mehrere Waffenhersteller. Allein die US-Rüstungsindustrie mit einer Milliarde Dollar. Darunter befindet sich u.a. der US-Rüstungskonzern Raytheon. Die Bomben Raytheons «werden im Jemen auch gegen Zivilisten eingesetzt» ...

 

L wie ...

Linke Städte:


Löhne:

  • 11'900.- statt 4000.- Mindestlohn
    Eigentlich müsste ein Arbeitnehmer mit «3500 Franken Lohn im Jahr 1989 heute 11‘900 Franken verdienen». Die Realität ist eine andere. In den letzten 25 Jahren ist sein Lohn auf gerade mal knapp 4000 Franken gestiegen ...

 

N wie ...

Nationalbank:

  • Nationalbank finanziert 14 Atomwaffen-Konzerne mit Massenvernichtungswaffen
    «Die schweizerische Diplomatie arbeitet mit über 100 anderen Ländern auf eine internationale atomare Abrüstung hin, während die Schweizerische Nationalbank diese Bemühungen sabotiert. Dies ist absurd und inakzeptabel» ...

  • Nationalbank produziert Klimaflüchtlinge
    Die Schweiz treibt mit Milliarden von Franken die globale Erderwärmung um 4 bis 6 Grad voran. Mit katastrophalen Konsequenzen für Mensch und Umwelt. ...

  • SNB-Geld bombardiert Zivilisten im Jemen-Krieg
    Die Schweizerische Nationalbank (SNB) finanziert mehrere Waffenhersteller. Allein die US-Rüstungsindustrie mit einer Milliarde Dollar. Darunter befindet sich u.a. der US-Rüstungskonzern Raytheon. Die Bomben Raytheons «werden im Jemen auch gegen Zivilisten eingesetzt» ...

Nothilfe:


 

P wie ...

Prämienverbilligung:

  • SVP attackiert Prämienverbilligung schweizweit
    Wer soll sich die Krankenkassenprämien noch leisten können? Die SVP schiesst aus allen Rohren gegen die für manche existenzielle Prämienverbilligung. Damit zielt die SVP direkt auf Familien, Schlechtverdienende und alte Menschen in der Schweiz ...

 

R wie ...

Rentenalter:


 

S wie ...

Selbstversorgungsgrad:


Sozialhilfe:



 

U wie ...

Ü50-Arbeitnehmer:


 

W wie ...

Waffenexporte:

  • Die Schweiz beliefert 64 Länder mit Kriegsmaterial & Waffenexporten
    Die Welt zählt 193 Staaten resp. Mitglieder der Vereinten Nationen (UNO). 64 Länder davon beliefert die Schweiz mit Kriegsmaterial. Das sind 33% aller weltweiten Länder. Unter den Rüstungskunden befinden sich auch mindestens vier kriegführende Regimes und radikale Scharia-Staaten ...

  • Jemen-Krieg: Schweiz liefert Kriegsmaterial für Kampfeinsätze
    Die Schweiz liefert den beiden Kriegsparteien Arabische Emirate und Bahrain Ersatzteile für Waffensysteme, die beide für Kampfeinsätze im Jemen brauchen - und die sie beim Lieferanten nachweisbar regelmässig reparieren lassen müssen ...

  • Jemen-Krieg: Schweizer Geld bombardiert Zivilisten
    Die Schweizerische Nationalbank (SNB) finanziert mehrere Waffenhersteller. Allein die US-Rüstungsindustrie mit einer Milliarde Dollar. Darunter befindet sich u.a. der US-Rüstungskonzern Raytheon. Die Bomben Raytheons «werden im Jemen auch gegen Zivilisten eingesetzt» ...

Waffenströme:


Working Poor:


 

 

1. August 2017

NEUE STARTSEITE IM AUFBAU
Wir bitten um ein klein wenig Geduld :-)

⇒ Wird fortlaufend mit neuen Themen ergänzt.

 

 

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(Last updated: 19.08.2018, 18:10)