Burkaverbot-Busse: 80% sind Schweizerinnen

Das Burkaverbot trifft hauptsächlich Schweizerinnen (80%). Musliminnen aus dem Ausland halten sich ans Verbot im Tessin. Eine Übersicht.

Inhalte:

Vor allem Schweizerinnen werden wegen Burkaverbot gebüsst

 


Burka-Busse Übersicht:

Seit der Einführung des Burkaverbots am 1. Juli 2016 im Kanton Tessin sind total sechs Bussen ausgesprochen worden. In vier von sechs Fällen wurden Musliminnen mit Schweizer Pass gebüsst. Nur in einem Fall war es eine Muslimin aus dem Ausland. Die Frau aus Saudi-Arabien habe die Busse von 100 Franken anstandslos bezahlt. In einem weiteren Fall wurde ein ausländischer Geschäftsmann wegen Anstiftung zum Burkatragen gebüsst.


BURKA-VERBOT
6 Bussen - Ein Rohrkrepierer?

Gerade mal 6 Bussen und dafür ein Gesetz

 

 

Spitzenreiter:

Mindestens drei der sechs Fälle tragen die Handschrift des Islamischen Zentralrates Schweiz (IZRS).

Die in der Schweiz medial bekannte Konvertitin Nora Illi wurde von der Polizei je einmal in Lugano und einmal in Locarno wegen verbotener Vollverschleierung gebüsst.

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Salafistische Konvertiten:

Saïda Keller-Messahli, die Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam, erklärte gegenüber der «Luzerner Zeitung»:

«Es hat sich bestätigt, dass es in Europa primär salafistische Konvertiten sind, die die Verhüllung der muslimischen Frau am stärksten vorantreiben.»

Das schreiben andere:
- Fünf Frauen wegen Verschleierung gebüsst - vier waren Schweizerinnen
(Luzerne Zeitung)

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(Last updated: 30.03.2017, 13:21)