Clinton vs. Trump: Was die Medien verschweigen

Schweigen durch die Medien – Krieg durch die Medien.

«In ihrer Wahlkampagne 2008 drohte Hillary Clinton dem Iran mit «totaler Vernichtung» durch Nuklearwaffen.»

US-Wahlen 2016: Hillary Clinton vs. Donald Trump
Bild: Carlos Latuff/mondoweiss.net

«In der als amerikanischer Präsidentschaftswahlkampf bekannten Zirkusshow wird Donald Trump als ein Irrer, ein Faschist dargestellt. Natürlich ist er ekelhaft; aber er wird auch von den Medien gehasst. Allein das sollte uns skeptisch machen.»

→ Interessanter Artikel in der Zeitung der Schweizerischen Friedensbewegung «Unsere Welt». Ein Perspektivenwechsel fernab der Mainstreammedien. Für alle Interessierten hier der komplette Artikel.

«Trumps Ansichten zur Migration sind grotesk, aber auch nicht grotesker als die von David Cameron. [..]

Laut einem erstaunlich liberalen Kommentator «entfesselt» Trump in den USA «die dunklen Mächte der Gewalt». Er «entfesselt» sie?

In einem Land, in dem Kleinkinder ihre Mütter erschiessen und die Polizei einen mörderischen Krieg gegen schwarze Amerikaner führt. Dieses Land hat mehr als 50 Länder angegriffen und versucht, sie umzustürzen, viele davon Demokratien. Von Asien bis in den Nahen Osten haben sie bombardiert und den Tod und die Vertreibung von Millionen Menschen verursacht.

Diesen systemischen Gewaltrekord erreicht kein anderes Land. Die meisten amerikanischen Kriege (fast alle gegen wehrlose Länder) wurden nicht von republikanischen Präsidenten, sondern von liberalen Demokraten angezettelt: Truman, Kennedy, Johnson, Carter, Clinton, Obama.

Eine Reihe von Richtlinien des Nationalen Sicherheitsrates aus dem Jahr 1947 beschreibt als vorrangiges Ziel der amerikanischen Aussenpolitik «eine Welt die nach unserem (Amerikas) eigenem Bildnis gestaltet wird». Messianischer Amerikanismus war die Ideologie. Wir waren alle Amerikaner. Wehe wenn nicht! ...Andersgläubige würden bekehrt, gestürzt, bestochen, verleumdet oder zerschlagen.

Donald Trump ist Ausdruck dieser Ideologie. Aber er ist auch ein eigenwilliger Querdenker. Er sagt, dass die Invasion in den Irak ein Verbrechen war. Er will nicht gegen Russland und China in den Krieg ziehen. Für uns heisst die Gefahr nicht Trump, sondern Hillary Clinton. Sie ist keine Querdenkerin. Sie verkörpert die Widerstandsfähigkeit und die Gewalt eines «Systems», dessen vielgepriesener «Exzeptionalismus» totalitär ist. Manchmal mit einem liberalen Gesicht.»

→ Interessanter Artikel in der Zeitung der Schweizerischen Friedensbewegung «Unsere Welt». Für einmal ein Perspektivenwechsel fernab der Mainstreammedien. Für alle Interessierten hier der komplette Artikel.

Webseite: Friedensbewegung.ch

Dies ist ein unvollständiger Auszug: [Dieser Aufsatz ist die redigierte Version einer Ansprache von John Pilger vor dem Resistance Club der University of Sydney. Quelle: Counterpounch.org. Übersetzung FritztheCat; von der UW leicht gekürzt.]

→ Bild: Carlos Latuff/mondoweiss.net

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(Last updated: 09.08.2016, 13:35 Uhr)